Kurz gesagt

Eine Website mit fünf Seiten kostet in Deutschland 2026 typischerweise 1.500 bis 3.500 €, mit zehn bis fünfzehn Seiten 3.000 bis 6.000 €, jeweils netto. Dazu kommen 15 bis 150 € im Monat für Hosting, Updates und Pflege. Eine Primärstudie speziell zu Handwerker-Websites gibt es nicht — die Zahlen stammen aus öffentlichen Preislisten deutscher Agenturen und gelten für Business-Websites allgemein.

Die Marktzahlen im Überblick

Alle Beträge netto, Stand Juli 2026, erhoben aus öffentlich einsehbaren Preisseiten deutscher Agenturen und Freelancer.

PositionMinimumTypischMaximum
Onepager (eine Seite)500 €900 €2.500 €
Website, 5 Seiten1.500 €2.500 €3.500 €
Website, 10–15 Seiten3.000 €4.500 €6.000 €
Website, 25+ Seiten5.000 €10.000 €15.000 €
Text pro Seite50 €150 €400 €
Fotoshooting500 €800 €3.500 €
Logo300 €1.500 €10.000 €
Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA600 €2.500 €10.000 €
Laufende Kosten15 €/Monat49 €/Monat150 €/Monat
Projektdauer3 Wochen6 Wochen12 Wochen
Stundensatz Agentur80 €120 €180 €
Stundensatz Freelancer60 €80 €120 €

Der wichtigste Wert in dieser Tabelle ist nicht der niedrigste, sondern der Stundensatz. Sobald dein Projekt den Standardrahmen eines Pakets verlässt, wird nach Aufwand abgerechnet. Wer 80 € pro Stunde nimmt und drei Tage länger braucht, ist am Ende teurer als 120 € pro Stunde mit klarer Vorlage.

Wie viele Seiten ein Handwerksbetrieb braucht

Aus der Preistabelle ergibt sich eine praktische Frage: fünf oder fünfzehn Seiten? Der Unterschied sind rund 2.000 €. Ein belegter Richtwert dafür existiert nicht, deshalb hier nur die Logik, die du selbst nachvollziehen kannst.

Jede Seite, die du bauen lässt, muss eine Suchanfrage beantworten, die es tatsächlich gibt. Eine Seite „Badsanierung“ hat einen Zweck, weil Leute genau das eintippen. Eine Seite „Unsere Philosophie“ hat keinen. Die Faustregel, die daraus folgt: eine Seite pro Leistung, die du wirklich anbietest und die einen eigenen Suchbegriff hat, plus Startseite, Kontakt, Über uns, Impressum und Datenschutz. Bei den meisten Betrieben landet man so zwischen sieben und zwölf Seiten.

Die Posten, bei denen es keine Preise gibt

Für einige häufig nachgefragte Funktionen konnten wir keine verallgemeinerbaren Preise finden. Das liegt nicht an mangelnder Recherche, sondern daran, dass Agenturen sie entweder ins Paket packen oder nach Stunden abrechnen:

Wenn ein Angebot für eines dieser Themen einen vierstelligen Aufpreis ausweist, frag nach der Stundenschätzung dahinter. Bei Terminbuchung und Formularlogik ist ein höherer Aufwand plausibel, bei Karte und Bewertungen selten.

Zwei Widersprüche, die du kennen solltest

Barrierefreiheit. Hier klaffen die Angebote auseinander. Sogenannte Overlay-Werkzeuge kosten unter 100 € im Monat und legen eine Bedienhilfe über die Seite. Eine echte Umsetzung im Quellcode beginnt laut Marktdaten bei etwa 2.500 €. Wer 79 € im Monat anbietet und 2.500 € Gegenwert verspricht, verkauft nicht dasselbe Produkt.

Mehrsprachigkeit. Manche Anbieter berechnen 490 bis 1.000 € pro zusätzlicher Sprache, andere 30 bis 50 Prozent Aufschlag auf das Gesamtprojekt. Bei einer kleinen Seite ist Variante zwei günstiger, bei einer großen deutlich teurer. Frag immer nach, welches Modell gilt.

So prüfst du ein Angebot in zwanzig Minuten

Warum Freelancer nicht automatisch günstiger sind

Der Stundensatz eines Freelancers liegt bei 60 bis 120 €, der einer Agentur bei 80 bis 180 €. Daraus wird gern der Schluss gezogen, der Freelancer sei die sparsame Variante. Das stimmt, solange das Projekt klein und klar ist. Es kippt an zwei Stellen. Erstens bei Ausfällen: Ein Einzelner, der krank wird oder ein größeres Projekt annimmt, hat keinen Vertreter — und dein Projekt liegt. Zweitens bei Teilleistungen, die er zukauft, etwa Texte oder Fotos. Dann zahlst du die Zwischenmarge trotzdem, nur unsichtbar.

Umgekehrt gilt: Für einen Onepager mit 500 bis 900 € ist eine Agentur mit 120 € Stundensatz rechnerisch schwer darstellbar. Das Paket enthält dann in der Regel eine Vorlage und wenig individuelle Arbeit. Das ist nicht verwerflich, du solltest es nur wissen, bevor du individuelle Gestaltung erwartest.

Der Posten, der in keinem Angebot steht: deine Zeit

Ein Website-Projekt dauert typischerweise sechs Wochen, bei individuellen Lösungen bis zu zwölf. In dieser Zeit brauchst du Texte, Fotos, Freigaben und Rückmeldungen. Wie viele Stunden ein Betriebsinhaber dafür im Schnitt aufwendet, ist nicht belegt — dazu gibt es keine Statistik. Belegt ist nur, was es kostet, wenn du diese Arbeit abgibst: 50 bis 400 € pro Textseite und 500 bis 3.500 € für ein Fotoshooting.

Genau hier entscheidet sich, ob ein Projekt fertig wird. Die häufigste Verzögerung in Webprojekten ist nicht die Technik, sondern der fehlende Text. Wenn du weißt, dass du dafür keine Zeit hast, kauf ihn ein und rechne die 500 bis 4.000 € von Anfang an mit ein. Ein halbfertiges Projekt, das seit vier Monaten auf drei Texte wartet, ist teurer als jede Textpauschale.

Ein realistisches Rechenbeispiel

Ein SHK-Betrieb mit acht Seiten, eigenen Texten, einem Fotoshooting und typischen Marktpreisen: 3.000 bis 4.500 € für die Seite, 800 € für Fotos, 0 € für Texte, weil selbst geschrieben. Macht 3.800 bis 5.300 € einmalig plus 49 € im Monat, also 588 € im Jahr. Über drei Jahre gerechnet sind das rund 5.500 bis 7.100 €. Wer die Texte einkauft, legt bei acht Seiten 400 bis 3.200 € drauf. Diese Bandbreite ist keine Unschärfe unserer Recherche, sondern die tatsächliche Spanne des Marktes.

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1. Wie groß wird die Website?

Umfang
Womit gebaut

WordPress ist der Normalfall und für fast alle richtig. Eigenprogrammierung lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen.

2. Was soll sie können?

Funktionen

Mit ~ markierte Punkte haben keinen belegbaren Marktpreis. Sie werden nach Aufwand × Stundensatz geschätzt.

Mehrsprachigkeit

Zwei sehr verschiedene Wege — und sehr verschiedene Preise. Lies kurz die Beschreibung, das erspart später eine Enttäuschung.

3. Notdienst-Module anpassen
Notdienst-Module

Unsere eigenen Preise, kein Marktdurchschnitt — diese Module baut in Deutschland sonst niemand als Paket.

4. Inhalte, Bilder und Logo anpassen
Wer schreibt die Texte?
Bilder
Logo
5. Zeitrahmen anpassen
Wie eilig ist es?

Was zu diesem Preis gehört — und was nicht

Damit hinterher niemand sagen muss: „Ich dachte, das ist dabei."

Enthalten

    Nicht enthalten

      Womit wir bauen

      WordPress mit eigenem Theme — kein Baukasten, keine gekaufte Vorlage.

      Auf Wunsch bauen wir auch ohne CMS, komplett von Hand programmiert. Das ist rund 70 % teurer und lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen an Tempo, Sicherheit oder Sonderfunktionen — dafür gibt es keine Fremd-Erweiterungen, die Lücken aufreißen können. Der Haken: Inhalte ändern läuft dann über uns, nicht über euch.

      • Shopify, Wix, Jimdo, Squarespace oder Webflow bauen wir nicht.
      • Wenn du dort bereits bist, ziehen wir dich auf WordPress um — Inhalte, Bilder und Weiterleitungen inklusive.
      • Warum: bei WordPress gehört dir der Quelltext, du kannst jederzeit umziehen und zahlst keine Umsatzprovision.

      Worauf der Preis beruht

      • Zwei Korrekturrunden sind enthalten: eine am Designentwurf, eine vor dem Start. Marktüblich sind ein bis drei — wir liegen also in der Mitte. Weitere Runden rechnen wir nach Aufwand ab, und zwar erst nach einem Angebot.
      • Der Preis geht davon aus, dass du Texte und Bilder lieferst. Wenn wir sie erstellen sollen, wähle es im Rechner aus — dann ändert sich der Preis.
      • Der Zeitplan gilt ab dem Tag, an dem alle Inhalte vorliegen. Fehlende Inhalte verschieben den Start, nicht den Preis.
      • Änderungen am Umfang nach Vertragsschluss werden gesondert angeboten. Es gibt keine stille Nachforderung.

      Auf welcher Grundlage wir arbeiten

      Werkvertrag nach §§ 631 ff. BGB

      • Wir schulden ein fertiges, funktionierendes Ergebnis — nicht nur geleistete Stunden. Das ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag, und er geht zu deinen Gunsten.
      • Abnahme nach § 640 BGB: Erst nach deiner Abnahme wird die Schlussrechnung fällig. Vorher zahlst du nur die vereinbarten Teilbeträge.
      • Sechs Monate Gewährleistung auf das Werk. Mängel, die schon bei der Abnahme vorlagen, beheben wir kostenfrei. Gegenüber Verbrauchern bleiben die gesetzlichen Fristen unberührt.
      • Änderungswünsche nach Vertragsschluss bekommen ein eigenes kurzes Angebot, bevor wir sie umsetzen. Keine Arbeit ohne dein Ja, keine Rechnung ohne dein Ja.

      BGH, Urteil vom 04.03.2010 – III ZR 79/09; § 640 BGB; LG Saarbrücken 5 S 36/12 (Verjährung)

      In keinem Paket enthalten (6 Punkte)
      • Laufende Suchmaschinenoptimierung. Die technischen Grundlagen bauen wir ein (Titel, Struktur, Ladezeit, Auszeichnung). Laufende SEO-Betreuung ist eine eigene Leistung — das hat auch das AG Essen so entschieden (136 C 237/15): SEO ist nicht stillschweigend im Webdesign-Vertrag enthalten.
      • Rechtliche Prüfung von Impressum, Datenschutzerklärung und AGB — das darf nur eine Anwältin oder ein Anwalt
      • Werbebudget für Google Ads oder Social Media
      • Warenwirtschafts- oder ERP-Software selbst (die Anbindung ist buchbar)
      • Inhaltliche Pflege, wenn ihr sie nicht selbst übernehmen wollt
      • Hosting und Domain ab dem zweiten Jahr
      Aufschlüsselung des Ergebnisses
      Positionvonbis
      Mittel (10–15 Seiten) 4.500 12.000

      Dein Fahrplan

      Die Spalte rechts sagt dir, wie viel Zeit du einplanen musst. Das verschweigen die meisten.

        Passt das ungefähr?

        Dann sprechen wir 20 Minuten darüber. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.

        Termin aussuchen Direkt anrufen Als PDF speichern

        Das PDF enthält deine Auswahl, den Garantiepreis und das Gültigkeitsdatum — ohne dass du Kontaktdaten hinterlassen musst.

        Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis öffentlich belegter Marktdaten, kein Angebot.

        Ratenzahlung — was gilt und was dagegen spricht

        Was dafür gilt

        • Die Website oder Anwendung bleibt für die gesamten 24 Monate in Betrieb.
        • Bei Websites, Portalen und Apps läuft ein Betreuungsvertrag für dieselben 24 Monate mit. Er kostet dasselbe wie ohne Finanzierung — wir schlagen nichts auf. Bei reinen Grafik- und Druckaufträgen entfällt er.
        • Die Anzahlung ist vor Projektbeginn fällig, die erste Rate im Monat nach der Abnahme.
        • Bleiben zwei Raten offen, wird der Restbetrag fällig. Das steht im Vertrag und ist der einzige Punkt, an dem es unangenehm wird.
        • Ihr könnt jederzeit vorzeitig ablösen. Es gibt keine Vorfälligkeitsentschädigung, weil es keine Zinsen gibt, die uns entgehen könnten.

        Und was dagegen spricht

        • Ihr bindet euch für zwei Jahre. Wer das Geld hat, fährt mit der Einmalzahlung freier — dann könnt ihr die Betreuung nach dem ersten Jahr kündigen.
        • Die Betreuung ist bei dieser Variante Pflicht, sonst nicht. Rechnet sie in eure Gesamtkosten ein, nicht nur die Rate.
        • Wir prüfen vor Vertragsschluss kurz, ob der Betrieb die Raten tragen kann. Das ist keine Schufa-Abfrage, sondern ein Gespräch — aber wir sagen auch ab.

        Zur Ehrlichkeit gehört auch das: Ein Widerrufsrecht habt ihr hier nicht. Die Verbraucherschutzvorschriften für Kredite setzen einen entgeltlichen Vertrag voraus (§ 491 Abs. 2 BGB) — unsere Stundung ist zinsfrei, also greifen sie nicht. Auch § 513 BGB hilft Existenzgründern hier nicht weiter, weil er nur die §§ 491 bis 512 erstreckt. Anders liegt es nur, wenn ihr als Privatperson bestellt und nicht als Betrieb: Dann gilt § 515 in Verbindung mit § 514 Abs. 2 BGB, und ihr könnt binnen 14 Tagen widerrufen. Wir sagen euch vor Vertragsschluss, welcher Fall bei euch vorliegt.

        Eigene Summe im Ratenrechner durchrechnen

        Woher die Zahlen kommen (15 Quellen)
        • Overlay-Werkzeuge für Barrierefreiheit (unter 100 EUR/Monat) erfüllen die Anforderungen nicht. Echte Umsetzung im Quelltext beginnt laut Marktdaten bei rund 2.500 EUR.
        • Mehrsprachigkeit wird am Markt teils pauschal pro Sprache, teils als prozentualer Aufschlag von 30-50 % berechnet. Wir rechnen pauschal - das ist bei kleinen Projekten günstiger.
        • Für Mehrsprachigkeit als Pauschalpreis pro Sprache und für geschützte Kundenbereiche nennt keine der geprüften Quellen belastbare Marktpreise. Beide Werte sind Aufwandsschätzungen und im Ergebnis als solche gekennzeichnet.
        • Ab etwa 25 Seiten nennen die Quellen nur noch Einstiegspreise (Premium ab 15.000 EUR, Enterprise ab 25.000 EUR) statt Preisspannen. Der ausgewiesene Wert für sehr große Projekte ist deshalb eine Schätzung, kein belegter Marktpreis.
        1. firmencharisma.de belegt: Website-Komplettpaket zum Festpreis 1.499 EUR einmalig zzgl. 399 EUR/Jahr Hosting-Bundle; Online-Shop ab 1.499 EUR, Logo ab 499 EUR, Terminbuchung ab 399 EUR, weitere Sprachversion ab 599 EUR
        2. kopfundstift.de belegt: Preistabelle: One-Pager/Landingpage 1.000-2.500 EUR, kleine Website (5 Seiten) 2.500-5.000 EUR, Business-Website (10+ Seiten) 5.000-12.000 EUR, Enterprise/Portal ab 25.000 EUR; Template-Webdesign ab 500 EUR
        3. www.neuzeitwerber.de belegt: Starter (bis 5 Unterseiten) 2.500-4.500 EUR, Business (10-25 Unterseiten) 4.500-12.000 EUR, Premium/Enterprise ab 15.000 EUR
        4. kopfundstift.de belegt: Online-Shop einfach (bis 50 Produkte) 8.000-15.000 EUR, Online-Shop komplex 15.000-40.000 EUR
        5. go-webdesign.de belegt: Webdesign zum Festpreis: Onepager/Landingpage ab 490 EUR, Premium-Paket ab 2.490 EUR
        6. kopfundstift.de belegt: Texte und Inhalte 50-120 EUR pro Seite; weitere Nachschlaege: DSGVO 150-500 EUR, Wartung 300-1.000 EUR/Jahr, Datenuebernahme beim Relaunch 300-1.500 EUR
        7. skaletzphotography.de belegt: Business-Portraits ab 790 EUR netto, Mitarbeiterfotos ab 89 EUR pro Person (Teams ab 10 Mitarbeitern), weitere Pakete ab 990 / 2.200 / 3.500 EUR
        8. www.sabrinaschmieddesign.de belegt: Logo-Preisstufen: guenstige Logos 0-250 EUR, Einsteiger-Freelancer 250-800 EUR, erfahrene Freelancer 800-2.500 EUR, Design- und Markenagenturen ab 2.500 EUR; gutes Logo typischerweise ab 1.500 EUR
        9. www.sakura-tech.de belegt: Care-Paket fuer laufende Pflege ab 49 EUR pro Monat; Domain und Hosting ueblicherweise 5-15 EUR pro Monat
        10. davidkeiser.de belegt: Projektdauer: ein professionelles Website-Projekt dauert in der Regel vier bis acht Wochen, bei komplexeren Projekten zehn bis zwoelf Wochen
        11. kopfundstift.de belegt: Stundensaetze: Agentur 80-180 EUR, Freelancer 60-100 EUR, Senior Webdesigner 80-120 EUR, Einsteiger 30-50 EUR
        12. davidkeiser.de belegt: Zweisprachige Unternehmenswebsite 5.000-10.000 EUR; jede zusaetzliche Sprachversion schlaegt mit etwa 30-50 % des Basispreises zu Buche; Uebersetzung 8-15 Cent pro Wort
        13. svaerm.com belegt: Grobe Analyse der Barrierefreiheit 600-1.200 EUR, umfassende Analyse 5.000-10.000 EUR, barrierefreie Programmierung 5.000-15.000 EUR, Testing 2.000-3.500 EUR, KI-Audit-Tools 1.200-2.000 EUR/Jahr
        14. seiten-werk.com belegt: Onepager Festpreis 1.500-2.500 EUR, kompakte Firmenhomepage 3.000-6.000 EUR, groesseres Webprojekt 8.000-20.000 EUR; Shop mit geschuetztem Kundenbereich im mittleren fuenfstelligen Bereich; Wartung ab 95 EUR pro Monat
        15. unwashed.co belegt: Webtexte etwa 150-600 EUR pro Landingpage; Berufsverband Text empfiehlt 315 EUR pro Normseite, Deutscher Journalistenverband rund 200 EUR pro Normseite bzw. 80 Cent pro Wort

        Alle Quellen abgerufen am 25.07.2026. Preise netto.

        Quellen

        Nicht belegbar und deshalb ohne Zahl: Durchschnittspreise speziell für Handwerker-Websites — es existiert keine Primärstudie dazu, die Werte oben gelten für Business-Websites allgemein. Ebenfalls ohne belastbare Marktpreise: Blog-Setup, Formulare mit Logik, Terminbuchung, Newsletter-Anbindung, Bewertungsanzeige und Kartenintegration. Eine belegte Empfehlung, wie viele Seiten ein Handwerksbetrieb braucht, gibt es nicht; der Abschnitt dazu ist als nachvollziehbare Herleitung gekennzeichnet, nicht als Studienergebnis.