Bei Branchenportalen bekommen laut Recherche drei bis fünf Betriebe dieselbe Anfrage. Du zahlst für den Lead, nicht für den Zuschlag. Diese Rechnung macht dir sonst niemand vor, weil sie unbequem ist.

Portale verkaufen dir Leads, nicht Aufträge. Rechne aus, was am Ende jeder gewonnene Auftrag kostet — und was dieselbe Anfrage über deine eigene Website kosten würde.

1. Welches Portal?

Portal

2. Deine Zahlen

Anfragen

Laut Recherche bewerben sich drei bis fünf Betriebe auf dieselbe Anfrage. Rechnerisch bleiben 20 bis 33 Prozent.

%

Wenn du es nicht weißt: Der Anruf-Rechner hilft dir bei der Einschätzung.

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3. Die eigene Website als Vergleich

Einmalige Erstellung auf drei Jahre verteilt, plus laufende Kosten. Startwert entspricht 3.200 € Erstellung und 49 € im Monat.

€ / Jahr
Aufschlüsselung des Ergebnisses
Positionvonbis
Gewonnene Aufträge pro Monat 2,50 2,50
Portalkosten pro Jahr 2.940 5.460
Eigene Website: Kosten je Auftrag 137,92 137,92
Umsatz aus Portalaufträgen im Jahr 24.000 24.000

Die eigene Website kostet dich rechnerisch 138 EUR je Auftrag statt 140 EUR über das Portal.

Gerechnet mit den veröffentlichten Preismodellen der Portale und deinen eigenen Zahlen. Die Zuschlagsquote ist eine Schätzung - eine belastbare Branchenzahl dafür gibt es nicht.

Willst du wissen, wie viele Anfragen deine eigene Seite bringen kann?

20 Minuten, wir sehen uns deine Zahlen an. Wenn sich eine eigene Website für dich nicht rechnet, sagen wir dir das.

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Das PDF enthält deine Auswahl, den Garantiepreis und das Gültigkeitsdatum — ohne dass du Kontaktdaten hinterlassen musst.

Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis öffentlich belegter Marktdaten, kein Angebot.

Woher die Zahlen kommen (6 Quellen)
  • 11880 Lead-Gebühren: Es konnte keine verlässliche Preisliste oder Spanne für den reinen *Kauf einzelner Leads* bei 11880 gefunden werden, da diese individuell bei jedem Lead ausgewiesen werden.
  • Vertragsbindungen im Detail: Die exakten Kündigungsfristen für die optionalen MyHammer-Sparpakete oder spezifische 11880-Verträge variieren stark nach individuellem Abschluss (oft 3 bis 12 Monate).
  • Harte Obergrenzen für Konkurrenz: Portale geben selten offizielle, feste Limits an, an wie viele Betriebe ein Lead maximal verkauft wird. In der Praxis liegt es meist bei 3-5, kann aber theoretisch unlimitiert sein.
  • Genaue Conversion Rates: Die angenommenen Abschlussquoten (10-30% bei Portalen, 30-70% auf der eigenen Website) basieren auf branchenüblichen Erfahrungswerten im Marketing. Mangels veröffentlichten Primärdaten der Portale sind diese Werte nicht durch Primärquellen belegbar, dienen jedoch als notwendige Benchmark für die Modellrechnung.
  • MyHammer "Kostenlos": Die Plattform wirbt für Betriebe oft mit "kostenloser Registrierung". Dies führt zu dem Missverständnis, dass die Plattform kostenlos ist. Tatsächlich fallen bei jeder Kontaktaufnahme ("Bestätigter Kontakt") variable und teils hohe Gebühren an.
  1. www.my-hammer.de belegt: Variable Leadkosten (ca. 5 - 90 Euro je nach Gewerk und Größe)
  2. www.sellwerk.de belegt: Grundgebühr bei MyHammer optional (Sparpakete) zur Reduzierung der Lead-Preise
  3. www.check24.de belegt: Keine Grundgebühr, Pay-per-Lead Preise zwischen 50 und 120 Euro berichtet von Handwerkern
  4. www.blauarbeit.de belegt: Abo-Modell ohne Lead-Gebühren
  5. www.handwerkerportale.com belegt: Blauarbeit Monatspreise im Bereich 79 bis 149 Euro
  6. www.webdesign-crossmedia.de belegt: 11880 verhandelt Premium-Einträge oft individuell, Preise ca. 360 - 720 Euro im Jahr

Alle Quellen abgerufen am 25.07.2026. Preise netto.

Die Rechnung, die kein Portal aufmacht

Ein Portal wirbt mit dem Preis pro Anfrage. Entscheidend ist aber der Preis pro gewonnenem Auftrag. Wenn vier Betriebe dieselbe Anfrage bekommen und du jede vierte gewinnst, vervierfachen sich deine Kosten pro Auftrag — der beworbene Lead-Preis hat damit wenig zu tun.

Was sich nach zwölf Monaten ändert

Die Portalkosten pro Auftrag sind im ersten Monat dieselben wie im sechsunddreißigsten. Die Kosten einer eigenen Website verteilen sich dagegen auf immer mehr Anfragen, weil die Sichtbarkeit wächst. Genau an diesem Punkt kippt die Rechnung — und der Zeitpunkt steht oben im Ergebnis.

Häufige Fragen

Sind Portale grundsätzlich schlecht?

Nein. Am Anfang, wenn noch keine Sichtbarkeit da ist, sind sie oft der einzige Weg zu Anfragen. Das Problem ist die Dauerlösung: Die Kosten pro Auftrag bleiben gleich hoch, egal wie lange du dabei bist, und der Kunde ist danach der Kunde des Portals, nicht deiner. Eine eigene Website wird mit jedem Monat günstiger pro Anfrage.

Warum konkurrieren mehrere Betriebe um dieselbe Anfrage?

Weil das Geschäftsmodell darauf beruht. Das Portal verkauft denselben Lead mehrfach. Laut Recherche sind es typischerweise drei bis fünf Betriebe. Für dich heißt das: Du zahlst für jede Anfrage, gewinnst aber nur einen Teil davon — und meistens über den Preis.

Die Zahlen unten sehen sehr unterschiedlich aus.

Das stimmt und liegt an den Modellen. MyHammer und Check24 rechnen pro Lead ab, Blauarbeit und 11880 über eine monatliche Grundgebühr. Bei Grundgebühr-Modellen sinken die Kosten pro Auftrag, je mehr Anfragen du bearbeitest. Deshalb rechnet dieses Werkzeug beides getrennt aus.

Was eine Website bei uns kostet

Feste Preise, netto, ohne Anfrage und ohne Rückruf-Falle. Was jeweils dazugehört und was nicht, steht vollständig auf der Preisseite.

Der Betrag auf einen Schlag ist zu viel? Es gibt die zinsfreie Ratenzahlung: 30 bis 50 % Anzahlung je nach Projektgröße, den Rest über 24 Monate — ohne Zins, ohne Gebühr, ohne Aufschlag auf den Preis.

Alle Preise, Grenzen und der Stundensatz