Kurz gesagt
Ein Onlineshop lohnt sich vor allem für Betriebe, die versandfähige Ware oder Nischenprodukte verkaufen — für reine Dienstleister in der Regel nicht. Ein kleiner Shop kostet 1.500 bis 15.000 €, ein größerer 15.000 bis 100.000 €. Ab welchem Umsatz sich das rechnet, lässt sich nicht allgemein beantworten; dafür gibt es keine belastbare Statistik. Rechnen musst du es selbst, und die Rechnung dazu steht weiter unten.
Die Trennlinie: Ware oder Leistung
Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk beschreibt die Grenze deutlich: Shops lohnen sich für Handwerker, die versandfähige oder Nischenwaren verkaufen, nicht zwingend für reine Dienstleister. Das klingt banal, wird aber ständig übergangen. Eine Heizungswartung kannst du nicht in einen Warenkorb legen — jedenfalls nicht sinnvoll, weil Preis und Aufwand vom Objekt abhängen.
Vier Fälle, in denen ein Shop nach dieser Logik trägt: Du fertigst etwas, das man versenden kann, etwa Möbel, Metallteile oder Bauelemente nach Maß. Du handelst mit Ersatzteilen, die deine Kunden auch ohne dich einbauen. Du hast ein Nischenprodukt, für das es überregional Nachfrage gibt. Oder du verkaufst standardisierte Pakete mit festem Preis, etwa einen Wartungsvertrag zum Fixbetrag.
Der vierte Fall ist der interessanteste für klassische Gewerke, weil er ohne Lager und Versand auskommt. Er ist aber auch der, für den es keine Marktzahlen gibt — wir kennen keine Erhebung dazu, wie oft Handwerksbetriebe Wartungsverträge online verkaufen.
Was ein Shop kostet
| Variante | Minimum | Typisch | Maximum |
|---|---|---|---|
| Kleiner Shop | 1.500 € | 5.000 € | 15.000 € |
| Mittlerer bis komplexer Shop | 15.000 € | 30.000 € | 100.000 € |
| Laufende Kosten | 15 €/Monat | 49 €/Monat | 150 €/Monat |
| Text pro Seite bzw. Produkt | 50 € | 150 € | 400 € |
| Produktfotos | 500 € | 800 € | 3.500 € |
| Stundensatz für Anpassungen | 80 € | 120 € | 180 € |
Die Spanne von 1.500 bis 15.000 € bei kleinen Shops ist keine Ungenauigkeit, sondern die Realität: Am unteren Ende steht eine Standardlösung mit wenigen Artikeln, am oberen eine Anbindung an Warenwirtschaft und individuelle Versandlogik. Der Unterschied liegt fast nie im Aussehen, sondern in dem, was hinter der Kasse passiert.
Die Break-even-Rechnung, die du selbst aufstellst
Ein Shop für 5.000 € plus 49 € im Monat kostet im ersten Jahr rund 5.588 €. Bei einem Deckungsbeitrag von 30 € pro Bestellung brauchst du 186 Bestellungen, um die Kosten wieder hereinzuholen — gut 15 im Monat. Bei einem Deckungsbeitrag von 300 € sind es 19 Bestellungen im Jahr.
Setz für deinen Fall vier Zahlen ein und rechne selbst nach: die Investition, den Deckungsbeitrag je Bestellung, die realistisch erwartete Zahl an Bestellungen pro Monat und den Zeitaufwand pro Bestellung für Verpacken und Versand. Der vierte Wert wird am häufigsten vergessen. Wenn eine Bestellung zwanzig Minuten Handarbeit kostet und dein Stundensatz bei 85 € liegt, sind das rund 28 € interne Kosten je Sendung — mehr als der Deckungsbeitrag mancher Kleinteile.
Was in der Rechnung meistens fehlt
- Produkttexte und Fotos. Bei 50 Artikeln und 150 € je Text sind das 7.500 € — mehr als der Shop selbst. Realistischer ist, klein anzufangen: zehn Artikel, die du gut beschreiben kannst.
- Retouren. Zeit, Porto, Prüfung, Wiedereinlagerung. Belastbare Quoten für Handwerksprodukte kennen wir nicht, plan aber etwas ein.
- Zahlungsabwicklung. Gebühren fallen je nach Anbieter unterschiedlich an; belastbare Marktzahlen dazu liegen uns für diesen Artikel nicht vor.
- Rechtstexte und Pflichtangaben. Ein Shop hat mehr davon als eine Website. Das ist eine Rechtsfrage, keine Designfrage.
- Barrierefreiheit. Nach § 3 Abs. 3 BFSG sind Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens zwei Millionen Euro Umsatz bei Dienstleistungen ausgenommen — für Produkte gilt diese Ausnahme ausdrücklich nicht. Bußgelder reichen bis 100.000 €, dazu kommen Abmahnungen nach § 3a UWG. Ob dein Vorhaben darunterfällt, musst du rechtlich klären lassen.
Die Alternative, die oft besser passt
Für die meisten klassischen Gewerke ist die Frage nicht Shop oder kein Shop, sondern welche Verwaltungsarbeit sich digitalisieren lässt. Laut Bitkom sparen Betriebe durch gezielte digitale Services einschließlich Bestellwesen 10 bis 20 Stunden Verwaltung pro Woche. Das entsteht selten durch einen Warenkorb, sondern durch Terminvergabe, digitale Auftragsbestätigungen und strukturierte Anfragen.
Bevor du 5.000 € in einen Shop steckst, prüf deshalb eine kleinere Stufe: eine saubere Anfragestrecke mit festen Preisrahmen. Sie kostet einen Bruchteil, verlangt keine Logistik und beantwortet nebenbei die Frage, ob deine Kunden überhaupt online abschließen wollen.
Drei Fragen, die du vor der Entscheidung beantwortest
- Wer bestellt das heute schon bei dir, und wie? Wenn du im Monat vier Anfragen nach Ersatzteilen bekommst, ist das kein Shop, sondern ein Formular. Wenn es vierzig sind, wird es interessant. Zähl es einen Monat lang mit, bevor du investierst.
- Kannst du liefern, ohne dass jemand aus dem Betrieb fährt? Ein Shop, dessen Bestellungen ein Monteur nebenbei verpackt, funktioniert bis etwa zehn Sendungen im Monat. Darüber braucht es eine Person, die das macht — das sind laufende Personalkosten, keine Projektkosten.
- Willst du überregional verkaufen oder nur bequemer im Ort? Nur im zweiten Fall reicht eine einfache Lösung. Überregional konkurrierst du mit Händlern, die Logistik als Kerngeschäft betreiben.
Eigener Shop oder Marktplatz
Diese Frage stellen sich viele zuerst, und sie ist ehrlicherweise nicht allgemein zu beantworten. Eine belastbare Statistik dazu, ab welchem Umsatz sich ein eigener Shop gegenüber einem Marktplatz rechnet, existiert nicht — wir haben danach gesucht und nichts Verwertbares gefunden. Was sich sagen lässt, ist die Struktur des Unterschieds: Der eigene Shop verursacht hohe Anfangskosten von 1.500 bis 15.000 € und danach geringe laufende Kosten. Ein Marktplatz verursacht kaum Anfangskosten und dafür eine Gebühr pro Verkauf, die dauerhaft bleibt.
Daraus folgt eine praktische Reihenfolge: Wer noch nicht weiß, ob seine Produkte online überhaupt gekauft werden, testet es dort, wo der Einstieg wenig kostet. Wer die Nachfrage kennt und die Stückzahl sieht, kann ausrechnen, ab wann die eigene Lösung günstiger ist. Diese Rechnung ist einfach — sie braucht nur eine Zahl, die du erst nach dem Test hast.
Ein Hinweis zur Investitionsdauer: Ein Webprojekt dauert typischerweise sechs Wochen, bei individuellen Lösungen bis zu zwölf. Ein Shop mit Warenwirtschaftsanbindung liegt eher am oberen Ende. Plan die Zeit ein, in der du parallel Produktdaten, Texte und Fotos lieferst — das ist erfahrungsgemäß der Teil, an dem Shop-Projekte hängen bleiben.
Rechne die Investition durch
Klick dich durch. Du siehst das Ergebnis sofort — ohne E-Mail, ohne Anmeldung, ohne Rückruf-Falle.
Was zu diesem Preis gehört — und was nicht
Damit hinterher niemand sagen muss: „Ich dachte, das ist dabei."
Enthalten
Nicht enthalten
Womit wir bauen
WordPress mit eigenem Theme — kein Baukasten, keine gekaufte Vorlage.
Auf Wunsch bauen wir auch ohne CMS, komplett von Hand programmiert. Das ist rund 70 % teurer und lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen an Tempo, Sicherheit oder Sonderfunktionen — dafür gibt es keine Fremd-Erweiterungen, die Lücken aufreißen können. Der Haken: Inhalte ändern läuft dann über uns, nicht über euch.
- Shopify, Wix, Jimdo, Squarespace oder Webflow bauen wir nicht.
- Wenn du dort bereits bist, ziehen wir dich auf WordPress um — Inhalte, Bilder und Weiterleitungen inklusive.
- Warum: bei WordPress gehört dir der Quelltext, du kannst jederzeit umziehen und zahlst keine Umsatzprovision.
Worauf der Preis beruht
- Zwei Korrekturrunden sind enthalten: eine am Designentwurf, eine vor dem Start. Marktüblich sind ein bis drei — wir liegen also in der Mitte. Weitere Runden rechnen wir nach Aufwand ab, und zwar erst nach einem Angebot.
- Der Preis geht davon aus, dass du Texte und Bilder lieferst. Wenn wir sie erstellen sollen, wähle es im Rechner aus — dann ändert sich der Preis.
- Der Zeitplan gilt ab dem Tag, an dem alle Inhalte vorliegen. Fehlende Inhalte verschieben den Start, nicht den Preis.
- Änderungen am Umfang nach Vertragsschluss werden gesondert angeboten. Es gibt keine stille Nachforderung.
Auf welcher Grundlage wir arbeiten
Werkvertrag nach §§ 631 ff. BGB
- Wir schulden ein fertiges, funktionierendes Ergebnis — nicht nur geleistete Stunden. Das ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag, und er geht zu deinen Gunsten.
- Abnahme nach § 640 BGB: Erst nach deiner Abnahme wird die Schlussrechnung fällig. Vorher zahlst du nur die vereinbarten Teilbeträge.
- Sechs Monate Gewährleistung auf das Werk. Mängel, die schon bei der Abnahme vorlagen, beheben wir kostenfrei. Gegenüber Verbrauchern bleiben die gesetzlichen Fristen unberührt.
- Änderungswünsche nach Vertragsschluss bekommen ein eigenes kurzes Angebot, bevor wir sie umsetzen. Keine Arbeit ohne dein Ja, keine Rechnung ohne dein Ja.
BGH, Urteil vom 04.03.2010 – III ZR 79/09; § 640 BGB; LG Saarbrücken 5 S 36/12 (Verjährung)
In keinem Paket enthalten (6 Punkte)
- Laufende Suchmaschinenoptimierung. Die technischen Grundlagen bauen wir ein (Titel, Struktur, Ladezeit, Auszeichnung). Laufende SEO-Betreuung ist eine eigene Leistung — das hat auch das AG Essen so entschieden (136 C 237/15): SEO ist nicht stillschweigend im Webdesign-Vertrag enthalten.
- Rechtliche Prüfung von Impressum, Datenschutzerklärung und AGB — das darf nur eine Anwältin oder ein Anwalt
- Werbebudget für Google Ads oder Social Media
- Warenwirtschafts- oder ERP-Software selbst (die Anbindung ist buchbar)
- Inhaltliche Pflege, wenn ihr sie nicht selbst übernehmen wollt
- Hosting und Domain ab dem zweiten Jahr
| Position | von | bis |
|---|---|---|
| Mittel (10–15 Seiten) | 4.500 | 12.000 |
Dein Fahrplan
Die Spalte rechts sagt dir, wie viel Zeit du einplanen musst. Das verschweigen die meisten.
Passt das ungefähr?
Dann sprechen wir 20 Minuten darüber. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.
Termin aussuchen Direkt anrufen Als PDF speichern
Das PDF enthält deine Auswahl, den Garantiepreis und das Gültigkeitsdatum — ohne dass du Kontaktdaten hinterlassen musst.
Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis öffentlich belegter Marktdaten, kein Angebot.
Ratenzahlung — was gilt und was dagegen spricht
Was dafür gilt
- Die Website oder Anwendung bleibt für die gesamten 24 Monate in Betrieb.
- Bei Websites, Portalen und Apps läuft ein Betreuungsvertrag für dieselben 24 Monate mit. Er kostet dasselbe wie ohne Finanzierung — wir schlagen nichts auf. Bei reinen Grafik- und Druckaufträgen entfällt er.
- Die Anzahlung ist vor Projektbeginn fällig, die erste Rate im Monat nach der Abnahme.
- Bleiben zwei Raten offen, wird der Restbetrag fällig. Das steht im Vertrag und ist der einzige Punkt, an dem es unangenehm wird.
- Ihr könnt jederzeit vorzeitig ablösen. Es gibt keine Vorfälligkeitsentschädigung, weil es keine Zinsen gibt, die uns entgehen könnten.
Und was dagegen spricht
- Ihr bindet euch für zwei Jahre. Wer das Geld hat, fährt mit der Einmalzahlung freier — dann könnt ihr die Betreuung nach dem ersten Jahr kündigen.
- Die Betreuung ist bei dieser Variante Pflicht, sonst nicht. Rechnet sie in eure Gesamtkosten ein, nicht nur die Rate.
- Wir prüfen vor Vertragsschluss kurz, ob der Betrieb die Raten tragen kann. Das ist keine Schufa-Abfrage, sondern ein Gespräch — aber wir sagen auch ab.
Zur Ehrlichkeit gehört auch das: Ein Widerrufsrecht habt ihr hier nicht. Die Verbraucherschutzvorschriften für Kredite setzen einen entgeltlichen Vertrag voraus (§ 491 Abs. 2 BGB) — unsere Stundung ist zinsfrei, also greifen sie nicht. Auch § 513 BGB hilft Existenzgründern hier nicht weiter, weil er nur die §§ 491 bis 512 erstreckt. Anders liegt es nur, wenn ihr als Privatperson bestellt und nicht als Betrieb: Dann gilt § 515 in Verbindung mit § 514 Abs. 2 BGB, und ihr könnt binnen 14 Tagen widerrufen. Wir sagen euch vor Vertragsschluss, welcher Fall bei euch vorliegt.
Woher die Zahlen kommen (15 Quellen)
- Overlay-Werkzeuge für Barrierefreiheit (unter 100 EUR/Monat) erfüllen die Anforderungen nicht. Echte Umsetzung im Quelltext beginnt laut Marktdaten bei rund 2.500 EUR.
- Mehrsprachigkeit wird am Markt teils pauschal pro Sprache, teils als prozentualer Aufschlag von 30-50 % berechnet. Wir rechnen pauschal - das ist bei kleinen Projekten günstiger.
- Für Mehrsprachigkeit als Pauschalpreis pro Sprache und für geschützte Kundenbereiche nennt keine der geprüften Quellen belastbare Marktpreise. Beide Werte sind Aufwandsschätzungen und im Ergebnis als solche gekennzeichnet.
- Ab etwa 25 Seiten nennen die Quellen nur noch Einstiegspreise (Premium ab 15.000 EUR, Enterprise ab 25.000 EUR) statt Preisspannen. Der ausgewiesene Wert für sehr große Projekte ist deshalb eine Schätzung, kein belegter Marktpreis.
- firmencharisma.de belegt: Website-Komplettpaket zum Festpreis 1.499 EUR einmalig zzgl. 399 EUR/Jahr Hosting-Bundle; Online-Shop ab 1.499 EUR, Logo ab 499 EUR, Terminbuchung ab 399 EUR, weitere Sprachversion ab 599 EUR
- kopfundstift.de belegt: Preistabelle: One-Pager/Landingpage 1.000-2.500 EUR, kleine Website (5 Seiten) 2.500-5.000 EUR, Business-Website (10+ Seiten) 5.000-12.000 EUR, Enterprise/Portal ab 25.000 EUR; Template-Webdesign ab 500 EUR
- www.neuzeitwerber.de belegt: Starter (bis 5 Unterseiten) 2.500-4.500 EUR, Business (10-25 Unterseiten) 4.500-12.000 EUR, Premium/Enterprise ab 15.000 EUR
- kopfundstift.de belegt: Online-Shop einfach (bis 50 Produkte) 8.000-15.000 EUR, Online-Shop komplex 15.000-40.000 EUR
- go-webdesign.de belegt: Webdesign zum Festpreis: Onepager/Landingpage ab 490 EUR, Premium-Paket ab 2.490 EUR
- kopfundstift.de belegt: Texte und Inhalte 50-120 EUR pro Seite; weitere Nachschlaege: DSGVO 150-500 EUR, Wartung 300-1.000 EUR/Jahr, Datenuebernahme beim Relaunch 300-1.500 EUR
- skaletzphotography.de belegt: Business-Portraits ab 790 EUR netto, Mitarbeiterfotos ab 89 EUR pro Person (Teams ab 10 Mitarbeitern), weitere Pakete ab 990 / 2.200 / 3.500 EUR
- www.sabrinaschmieddesign.de belegt: Logo-Preisstufen: guenstige Logos 0-250 EUR, Einsteiger-Freelancer 250-800 EUR, erfahrene Freelancer 800-2.500 EUR, Design- und Markenagenturen ab 2.500 EUR; gutes Logo typischerweise ab 1.500 EUR
- www.sakura-tech.de belegt: Care-Paket fuer laufende Pflege ab 49 EUR pro Monat; Domain und Hosting ueblicherweise 5-15 EUR pro Monat
- davidkeiser.de belegt: Projektdauer: ein professionelles Website-Projekt dauert in der Regel vier bis acht Wochen, bei komplexeren Projekten zehn bis zwoelf Wochen
- kopfundstift.de belegt: Stundensaetze: Agentur 80-180 EUR, Freelancer 60-100 EUR, Senior Webdesigner 80-120 EUR, Einsteiger 30-50 EUR
- davidkeiser.de belegt: Zweisprachige Unternehmenswebsite 5.000-10.000 EUR; jede zusaetzliche Sprachversion schlaegt mit etwa 30-50 % des Basispreises zu Buche; Uebersetzung 8-15 Cent pro Wort
- svaerm.com belegt: Grobe Analyse der Barrierefreiheit 600-1.200 EUR, umfassende Analyse 5.000-10.000 EUR, barrierefreie Programmierung 5.000-15.000 EUR, Testing 2.000-3.500 EUR, KI-Audit-Tools 1.200-2.000 EUR/Jahr
- seiten-werk.com belegt: Onepager Festpreis 1.500-2.500 EUR, kompakte Firmenhomepage 3.000-6.000 EUR, groesseres Webprojekt 8.000-20.000 EUR; Shop mit geschuetztem Kundenbereich im mittleren fuenfstelligen Bereich; Wartung ab 95 EUR pro Monat
- unwashed.co belegt: Webtexte etwa 150-600 EUR pro Landingpage; Berufsverband Text empfiehlt 315 EUR pro Normseite, Deutscher Journalistenverband rund 200 EUR pro Normseite bzw. 80 Cent pro Wort
Alle Quellen abgerufen am 25.07.2026. Preise netto.
Quellen
- https://www.kompetenzzentrum-digitales-handwerk.de/ | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Onlineshops lohnen sich vor allem für versandfähige oder Nischenwaren, nicht zwingend für reine Dienstleister
- https://www.kopfundstift.de | abgerufen 25.07.2026 | belegt: kleiner Shop 1.500–15.000 €, mittlerer bis komplexer Shop 15.000–100.000 €; Stundensätze Agentur 80–180 €
- https://sakura-tech.de | abgerufen 25.07.2026 | belegt: laufende Kosten typisch 49 € im Monat, Bandbreite 15–150 €
- https://www.firmencharisma.de | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Texterstellung 50–400 € pro Seite
- https://www.skaletzphotography.de | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Fotoshooting 500–800 €, aufwendigere Produktionen bis 3.500 €
- https://www.bitkom.org/ | abgerufen 25.07.2026 | belegt: durch gezielte digitale Services inklusive Bestellwesen sparen Betriebe 10–20 Stunden Verwaltung pro Woche
- https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__3.html | abgerufen 25.07.2026 | belegt: § 3 Abs. 3 BFSG, Ausnahme für Kleinstunternehmen bei Dienstleistungen
- https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de | abgerufen 25.07.2026 | belegt: die Kleinstunternehmen-Ausnahme gilt nicht für Produkte
- https://www.gesetze-im-internet.de/bfsg/__37.html | abgerufen 25.07.2026 | belegt: § 37 BFSG, Bußgelder bis zu 100.000 €
- https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__3a.html | abgerufen 25.07.2026 | belegt: § 3a UWG als Grundlage für Abmahnungen durch Mitbewerber
Nicht belegbar und deshalb ohne Zahl: ab welchem Umsatz sich ein eigener Shop gegenüber einem Marktplatz rechnet, übliche Retourenquoten für Handwerksprodukte, Gebühren der Zahlungsanbieter, wie viele Handwerksbetriebe Wartungsverträge online verkaufen und wie hoch der durchschnittliche Bestellwert in diesem Segment ist. Die Break-even-Rechnung oben ist ein Modell mit frei gewählten Beispielwerten, kein Erfahrungswert. Zu Rechtstexten und BFSG-Betroffenheit geben wir keine Auskunft, das ist Rechtsberatung.