Die Antwort in zwei Sätzen
Ein CMS ist ein System, mit dem du Texte und Bilder deiner Website selbst ändern kannst, ohne programmieren zu müssen. Für dich ist vor allem eine Frage wichtig: Kann außer deinem jetzigen Dienstleister auch jemand anderes an der Seite arbeiten? Bei einem verbreiteten System wie WordPress lautet die Antwort ja.
Kurz erklärt
CMS steht für Content-Management-System, auf Deutsch Inhaltsverwaltungssystem. Früher musste jede Änderung an einer Website als Programmcode geschrieben werden — als würde man eine Wand einreißen, nur um ein Bild aufzuhängen. Ein CMS ist das fertige Haus mit austauschbaren Möbeln: Du schreibst Text in ein Feld, so wie in einem Schreibprogramm, und klickst auf Speichern.
WordPress ist unter diesen Systemen das mit Abstand am weitesten verbreitete. Nach Erhebungen zur weltweiten Nutzung von CMS läuft ein erheblicher Teil aller Websites darauf. Der praktische Vorteil ist nicht die Software selbst, sondern die Verbreitung: Wer WordPress nutzt, findet überall jemanden, der damit arbeiten kann. Es ist wie ein Fahrzeug, für das jede Werkstatt Ersatzteile hat.
Ehrlich dazugesagt: Welches System im Einzelfall das beste ist, lässt sich nicht allgemein belegen. Für große Onlineshops gibt es spezialisierte Systeme, die besser passen. Für die Website eines Handwerksbetriebs ist WordPress der übliche Weg.
Schritt für Schritt: einen Text auf deiner Seite ändern
- Anmeldeseite aufrufen. Gib im Browser deine Adresse ein und hänge /wp-admin an, also zum Beispiel maler-schmidt.de/wp-admin.
- Anmelden. Trag Benutzername und Passwort ein. Wenn du sie nicht hast, fordere sie bei demjenigen an, der die Seite betreut — es sind deine Zugangsdaten.
- Zu den Seiten wechseln. Klick im linken Menü auf „Seiten“ und dann auf „Alle Seiten“.
- Seite öffnen. Fahr mit der Maus über den Namen der Seite, die du ändern willst, zum Beispiel „Über uns“, und klick auf „Bearbeiten“.
- Text ändern. Klick in den Absatz und schreib wie in einem Schreibprogramm. Achte darauf, keine Überschriften umzuformatieren, nur weil dir die Schriftgröße nicht gefällt.
- Vorschau ansehen. Klick oben rechts auf „Vorschau“ und dann auf „Vorschau in neuem Tab“. So siehst du das Ergebnis, bevor es öffentlich ist.
- Speichern. Klick oben rechts auf „Aktualisieren“. Die Änderung ist sofort öffentlich sichtbar.
- Auf dem Handy prüfen. Ruf die geänderte Seite auf deinem Telefon auf. Die meisten Besucher sehen die Seite dort, nicht auf dem Bildschirm im Büro.
Die häufigsten Fehler
- Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter. Der Betrieb bekommt ein selbst entwickeltes, sonst nirgends genutztes System. Gibt es Streit oder verschwindet der Anbieter, kann niemand sonst die Seite pflegen oder reparieren.
- Updates ignorieren. Das System wird installiert und danach jahrelang nicht aktualisiert. Veraltete Software ist das gängigste Einfallstor für Angriffe.
- Keine eigenen Zugangsdaten. Nur der Dienstleister hat den Administratorzugang. Damit kommst du an deine eigenen Inhalte nicht heran.
- Alle arbeiten mit demselben Konto. Wenn drei Personen dasselbe Login nutzen, ist nicht nachvollziehbar, wer was geändert hat. Lege je Person ein eigenes Konto an.
Woran du merkst, dass etwas nicht stimmt
- Du kannst selbst keinen einzigen Text ändern, ohne jemanden anzurufen.
- Im Verwaltungsbereich stehen seit Monaten rote Hinweise auf verfügbare Aktualisierungen.
- Niemand im Betrieb kennt den Namen des eingesetzten Systems.
- Nach einer kleinen Änderung sieht die Seite auf dem Handy verschoben aus.
- Der Dienstleister sagt, jede Textänderung sei kostenpflichtig, weil sie „im Code“ erfolgen müsse.
Wer darf was: Benutzerkonten sinnvoll vergeben
In WordPress hat jedes Benutzerkonto eine Rolle, und die Rolle entscheidet, was jemand ändern darf. Das ist kein Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, sondern Schadensbegrenzung: Wer nur Texte schreiben soll, kann dann auch nur Texte schreiben und nicht versehentlich ein Plugin löschen.
- Administrator — darf alles, auch Plugins installieren und Benutzer anlegen. Diese Rolle bekommt der Inhaber und die Person, die die Technik betreut. Mehr nicht.
- Redakteur — darf alle Seiten und Beiträge schreiben und veröffentlichen, aber nichts an der Technik ändern. Die richtige Rolle für jemanden im Büro, der Referenzen einpflegt.
- Autor — darf eigene Beiträge schreiben und veröffentlichen.
- Mitarbeiter — darf Entwürfe schreiben, aber nicht veröffentlichen. Sinnvoll, wenn jemand Texte vorbereitet und du gegenlesen willst.
Du legst Konten an unter „Benutzer“ und dann „Neu hinzufügen“. Trag Benutzername und E-Mail-Adresse ein und wähle unten die Rolle aus. Wenn jemand den Betrieb verlässt, entfernst du das Konto an derselben Stelle. Das gehört auf dieselbe Liste wie Schlüssel und Tankkarte.
Was eine Website mit CMS kostet
Klick dich durch. Du siehst das Ergebnis sofort — ohne E-Mail, ohne Anmeldung, ohne Rückruf-Falle.
Was zu diesem Preis gehört — und was nicht
Damit hinterher niemand sagen muss: „Ich dachte, das ist dabei."
Enthalten
Nicht enthalten
Womit wir bauen
WordPress mit eigenem Theme — kein Baukasten, keine gekaufte Vorlage.
Auf Wunsch bauen wir auch ohne CMS, komplett von Hand programmiert. Das ist rund 70 % teurer und lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen an Tempo, Sicherheit oder Sonderfunktionen — dafür gibt es keine Fremd-Erweiterungen, die Lücken aufreißen können. Der Haken: Inhalte ändern läuft dann über uns, nicht über euch.
- Shopify, Wix, Jimdo, Squarespace oder Webflow bauen wir nicht.
- Wenn du dort bereits bist, ziehen wir dich auf WordPress um — Inhalte, Bilder und Weiterleitungen inklusive.
- Warum: bei WordPress gehört dir der Quelltext, du kannst jederzeit umziehen und zahlst keine Umsatzprovision.
Worauf der Preis beruht
- Zwei Korrekturrunden sind enthalten: eine am Designentwurf, eine vor dem Start. Marktüblich sind ein bis drei — wir liegen also in der Mitte. Weitere Runden rechnen wir nach Aufwand ab, und zwar erst nach einem Angebot.
- Der Preis geht davon aus, dass du Texte und Bilder lieferst. Wenn wir sie erstellen sollen, wähle es im Rechner aus — dann ändert sich der Preis.
- Der Zeitplan gilt ab dem Tag, an dem alle Inhalte vorliegen. Fehlende Inhalte verschieben den Start, nicht den Preis.
- Änderungen am Umfang nach Vertragsschluss werden gesondert angeboten. Es gibt keine stille Nachforderung.
Auf welcher Grundlage wir arbeiten
Werkvertrag nach §§ 631 ff. BGB
- Wir schulden ein fertiges, funktionierendes Ergebnis — nicht nur geleistete Stunden. Das ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag, und er geht zu deinen Gunsten.
- Abnahme nach § 640 BGB: Erst nach deiner Abnahme wird die Schlussrechnung fällig. Vorher zahlst du nur die vereinbarten Teilbeträge.
- Sechs Monate Gewährleistung auf das Werk. Mängel, die schon bei der Abnahme vorlagen, beheben wir kostenfrei. Gegenüber Verbrauchern bleiben die gesetzlichen Fristen unberührt.
- Änderungswünsche nach Vertragsschluss bekommen ein eigenes kurzes Angebot, bevor wir sie umsetzen. Keine Arbeit ohne dein Ja, keine Rechnung ohne dein Ja.
BGH, Urteil vom 04.03.2010 – III ZR 79/09; § 640 BGB; LG Saarbrücken 5 S 36/12 (Verjährung)
In keinem Paket enthalten (6 Punkte)
- Laufende Suchmaschinenoptimierung. Die technischen Grundlagen bauen wir ein (Titel, Struktur, Ladezeit, Auszeichnung). Laufende SEO-Betreuung ist eine eigene Leistung — das hat auch das AG Essen so entschieden (136 C 237/15): SEO ist nicht stillschweigend im Webdesign-Vertrag enthalten.
- Rechtliche Prüfung von Impressum, Datenschutzerklärung und AGB — das darf nur eine Anwältin oder ein Anwalt
- Werbebudget für Google Ads oder Social Media
- Warenwirtschafts- oder ERP-Software selbst (die Anbindung ist buchbar)
- Inhaltliche Pflege, wenn ihr sie nicht selbst übernehmen wollt
- Hosting und Domain ab dem zweiten Jahr
| Position | von | bis |
|---|---|---|
| Mittel (10–15 Seiten) | 4.500 | 12.000 |
Dein Fahrplan
Die Spalte rechts sagt dir, wie viel Zeit du einplanen musst. Das verschweigen die meisten.
Passt das ungefähr?
Dann sprechen wir 20 Minuten darüber. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.
Termin aussuchen Direkt anrufen Als PDF speichern
Das PDF enthält deine Auswahl, den Garantiepreis und das Gültigkeitsdatum — ohne dass du Kontaktdaten hinterlassen musst.
Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis öffentlich belegter Marktdaten, kein Angebot.
Ratenzahlung — was gilt und was dagegen spricht
Was dafür gilt
- Die Website oder Anwendung bleibt für die gesamten 24 Monate in Betrieb.
- Bei Websites, Portalen und Apps läuft ein Betreuungsvertrag für dieselben 24 Monate mit. Er kostet dasselbe wie ohne Finanzierung — wir schlagen nichts auf. Bei reinen Grafik- und Druckaufträgen entfällt er.
- Die Anzahlung ist vor Projektbeginn fällig, die erste Rate im Monat nach der Abnahme.
- Bleiben zwei Raten offen, wird der Restbetrag fällig. Das steht im Vertrag und ist der einzige Punkt, an dem es unangenehm wird.
- Ihr könnt jederzeit vorzeitig ablösen. Es gibt keine Vorfälligkeitsentschädigung, weil es keine Zinsen gibt, die uns entgehen könnten.
Und was dagegen spricht
- Ihr bindet euch für zwei Jahre. Wer das Geld hat, fährt mit der Einmalzahlung freier — dann könnt ihr die Betreuung nach dem ersten Jahr kündigen.
- Die Betreuung ist bei dieser Variante Pflicht, sonst nicht. Rechnet sie in eure Gesamtkosten ein, nicht nur die Rate.
- Wir prüfen vor Vertragsschluss kurz, ob der Betrieb die Raten tragen kann. Das ist keine Schufa-Abfrage, sondern ein Gespräch — aber wir sagen auch ab.
Zur Ehrlichkeit gehört auch das: Ein Widerrufsrecht habt ihr hier nicht. Die Verbraucherschutzvorschriften für Kredite setzen einen entgeltlichen Vertrag voraus (§ 491 Abs. 2 BGB) — unsere Stundung ist zinsfrei, also greifen sie nicht. Auch § 513 BGB hilft Existenzgründern hier nicht weiter, weil er nur die §§ 491 bis 512 erstreckt. Anders liegt es nur, wenn ihr als Privatperson bestellt und nicht als Betrieb: Dann gilt § 515 in Verbindung mit § 514 Abs. 2 BGB, und ihr könnt binnen 14 Tagen widerrufen. Wir sagen euch vor Vertragsschluss, welcher Fall bei euch vorliegt.
Woher die Zahlen kommen (15 Quellen)
- Overlay-Werkzeuge für Barrierefreiheit (unter 100 EUR/Monat) erfüllen die Anforderungen nicht. Echte Umsetzung im Quelltext beginnt laut Marktdaten bei rund 2.500 EUR.
- Mehrsprachigkeit wird am Markt teils pauschal pro Sprache, teils als prozentualer Aufschlag von 30-50 % berechnet. Wir rechnen pauschal - das ist bei kleinen Projekten günstiger.
- Für Mehrsprachigkeit als Pauschalpreis pro Sprache und für geschützte Kundenbereiche nennt keine der geprüften Quellen belastbare Marktpreise. Beide Werte sind Aufwandsschätzungen und im Ergebnis als solche gekennzeichnet.
- Ab etwa 25 Seiten nennen die Quellen nur noch Einstiegspreise (Premium ab 15.000 EUR, Enterprise ab 25.000 EUR) statt Preisspannen. Der ausgewiesene Wert für sehr große Projekte ist deshalb eine Schätzung, kein belegter Marktpreis.
- firmencharisma.de belegt: Website-Komplettpaket zum Festpreis 1.499 EUR einmalig zzgl. 399 EUR/Jahr Hosting-Bundle; Online-Shop ab 1.499 EUR, Logo ab 499 EUR, Terminbuchung ab 399 EUR, weitere Sprachversion ab 599 EUR
- kopfundstift.de belegt: Preistabelle: One-Pager/Landingpage 1.000-2.500 EUR, kleine Website (5 Seiten) 2.500-5.000 EUR, Business-Website (10+ Seiten) 5.000-12.000 EUR, Enterprise/Portal ab 25.000 EUR; Template-Webdesign ab 500 EUR
- www.neuzeitwerber.de belegt: Starter (bis 5 Unterseiten) 2.500-4.500 EUR, Business (10-25 Unterseiten) 4.500-12.000 EUR, Premium/Enterprise ab 15.000 EUR
- kopfundstift.de belegt: Online-Shop einfach (bis 50 Produkte) 8.000-15.000 EUR, Online-Shop komplex 15.000-40.000 EUR
- go-webdesign.de belegt: Webdesign zum Festpreis: Onepager/Landingpage ab 490 EUR, Premium-Paket ab 2.490 EUR
- kopfundstift.de belegt: Texte und Inhalte 50-120 EUR pro Seite; weitere Nachschlaege: DSGVO 150-500 EUR, Wartung 300-1.000 EUR/Jahr, Datenuebernahme beim Relaunch 300-1.500 EUR
- skaletzphotography.de belegt: Business-Portraits ab 790 EUR netto, Mitarbeiterfotos ab 89 EUR pro Person (Teams ab 10 Mitarbeitern), weitere Pakete ab 990 / 2.200 / 3.500 EUR
- www.sabrinaschmieddesign.de belegt: Logo-Preisstufen: guenstige Logos 0-250 EUR, Einsteiger-Freelancer 250-800 EUR, erfahrene Freelancer 800-2.500 EUR, Design- und Markenagenturen ab 2.500 EUR; gutes Logo typischerweise ab 1.500 EUR
- www.sakura-tech.de belegt: Care-Paket fuer laufende Pflege ab 49 EUR pro Monat; Domain und Hosting ueblicherweise 5-15 EUR pro Monat
- davidkeiser.de belegt: Projektdauer: ein professionelles Website-Projekt dauert in der Regel vier bis acht Wochen, bei komplexeren Projekten zehn bis zwoelf Wochen
- kopfundstift.de belegt: Stundensaetze: Agentur 80-180 EUR, Freelancer 60-100 EUR, Senior Webdesigner 80-120 EUR, Einsteiger 30-50 EUR
- davidkeiser.de belegt: Zweisprachige Unternehmenswebsite 5.000-10.000 EUR; jede zusaetzliche Sprachversion schlaegt mit etwa 30-50 % des Basispreises zu Buche; Uebersetzung 8-15 Cent pro Wort
- svaerm.com belegt: Grobe Analyse der Barrierefreiheit 600-1.200 EUR, umfassende Analyse 5.000-10.000 EUR, barrierefreie Programmierung 5.000-15.000 EUR, Testing 2.000-3.500 EUR, KI-Audit-Tools 1.200-2.000 EUR/Jahr
- seiten-werk.com belegt: Onepager Festpreis 1.500-2.500 EUR, kompakte Firmenhomepage 3.000-6.000 EUR, groesseres Webprojekt 8.000-20.000 EUR; Shop mit geschuetztem Kundenbereich im mittleren fuenfstelligen Bereich; Wartung ab 95 EUR pro Monat
- unwashed.co belegt: Webtexte etwa 150-600 EUR pro Landingpage; Berufsverband Text empfiehlt 315 EUR pro Normseite, Deutscher Journalistenverband rund 200 EUR pro Normseite bzw. 80 Cent pro Wort
Alle Quellen abgerufen am 25.07.2026. Preise netto.
Häufige Fragen
Ist WordPress kostenlos?
Die Software selbst ist frei verfügbar. Kosten entstehen für Hosting, Domain, für die Gestaltung und für einzelne kostenpflichtige Erweiterungen. Ein „kostenloses“ Angebot bezieht sich immer nur auf die Software, nie auf das Gesamtpaket.
Kann ich mit einem CMS etwas kaputtmachen?
Texte und Bilder zu ändern ist unkritisch, zumal WordPress frühere Fassungen eines Textes speichert. Vorsicht ist bei Einstellungen, Erweiterungen und beim Design geboten. Als Faustregel: Was du über die Seitenbearbeitung machst, ist harmlos, was im Menü unter „Einstellungen“ oder „Plugins“ passiert, nicht.
Was ist der Unterschied zu einem Baukasten?
Bei einem Baukasten mietest du Software und Hosting beim selben Anbieter und kannst die Seite dort nicht ohne Weiteres herausnehmen. Bei WordPress gehören dir Dateien und Datenbank, und du kannst den Anbieter wechseln. Dafür trägst du die Verantwortung für Updates.
Passend dazu
- Theme oder Plugin: warum zu viele Plugins schaden
- Inhalte selbst pflegen, ohne die Seite kaputtzumachen
- WordPress gegen Wix, Jimdo und Baukasten-Systeme
- Alle Wissensartikel im Überblick
Quellen
- https://wordpress.org/documentation/ | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Funktionsweise und Bedienung von WordPress als Inhaltsverwaltungssystem
- https://w3techs.com/technologies/details/cm-wordpress | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Marktanteil von WordPress unter den Inhaltsverwaltungssystemen
- https://www.bsi.bund.de/ — IT-Grundschutz zum sicheren Betrieb von Content-Management-Systemen | abgerufen 25.07.2026 | belegt: Notwendigkeit regelmäßiger Aktualisierungen
Nicht belegbar: welches CMS im Einzelfall das beste ist. Das hängt vom Vorhaben ab, und für große Shops kommen andere Systeme in Betracht. Die Marktanteilszahlen stammen von einem Erhebungsdienst und beruhen auf einer Stichprobe, nicht auf einer Vollerhebung.
Wenn du deine Zugangsdaten nicht hast, ist das der erste Punkt, den du klären solltest. Danach reicht die Anleitung oben für die meisten Änderungen. Für alles andere sind wir erreichbar.