Köln ist unser Standort. Das ist auch der Grund, warum diese Seite anders aussieht als die neun Umlandseiten: Für Köln müssen wir keine Anfahrt erklären. Dafür ist hier der Wettbewerb um Sichtbarkeit dichter als überall sonst in der Region — und genau das entscheidet, wie eine Website in dieser Stadt gebaut werden muss.

Köln in Zahlen — mit einem offenen Widerspruch

Bei der Einwohnerzahl gibt es zwei Zahlen, und sie widersprechen sich. Wir nennen beide, statt uns eine auszusuchen:

Köln und die neun Umlandstädte nach Einwohnerzahl

Für Köln ist die IT.NRW-Fortschreibung angesetzt. Nach Melderegister der Stadt wären es 1.100.076.

Zahlen als Tabelle
PositionWert in Einwohner
Köln1.025.523
Leverkusen170.329
Bergisch Gladbach111.361
Troisdorf79.472
Hürth61.252
Pulheim54.727
Frechen52.309
Brühl45.515
Siegburg42.445
Wesseling38.106

Quelle: G-Z4, IT.NRW · erhoben 25.07.2026

Das Diagramm zeigt das eigentliche Problem der Region: Köln ist größer als alle neun Umlandstädte zusammen. Wer in Köln um Sichtbarkeit kämpft, kämpft in einem anderen Markt als jemand in Wesseling oder Siegburg.

Was Köln wirtschaftlich prägt

Köln ist kein Industriestandort mit einer prägenden Branche, sondern ein Mischstandort. Medien und Rundfunk sitzen hier, ebenso mehrere große Versicherer, dazu Messe, Handel, Logistik und die Automobilfertigung im Norden. Im Süden, in Godorf, schließt der Chemiegürtel an, der sich bis Wesseling zieht.

Für kleine Betriebe hat diese Mischung eine unangenehme Nebenwirkung: Die Stadt zieht Agenturen, Freiberufler und Dienstleister in großer Zahl an. Das drückt nicht die Preise, aber es erhöht den Lärm. Ein Handwerksbetrieb in Ehrenfeld konkurriert bei Google nicht mit drei anderen Betrieben, sondern mit Portalen, Bewertungsplattformen und Anzeigen.

Was das für eine Website in Köln heißt

Die Suche nach „Leistung Köln“ ist in fast jeder Branche der am härtesten umkämpfte Begriff der Region. Auf Seite eins stehen dort in der Regel zuerst Anzeigen, dann Portale, dann die Kartenergebnisse — und erst darunter einzelne Betriebe. Eine neue Website rankt darauf nicht in drei Monaten.

Realistisch ist der Weg über Stadtteile und konkrete Leistungen. „Sülz“, „Nippes“, „Ehrenfeld“, „Kalk“, „Rodenkirchen“ plus die Leistung sind Suchbegriffe mit deutlich weniger Wettbewerb — und mit Suchenden, die näher an der Beauftragung stehen. Dazu kommt das Google-Unternehmensprofil, das in der Kartenanzeige oft mehr Anrufe bringt als die Website selbst.

Klick dich durch. Du siehst das Ergebnis sofort — ohne E-Mail, ohne Anmeldung, ohne Rückruf-Falle.

1. Wie groß wird die Website?

Umfang
Womit gebaut

WordPress ist der Normalfall und für fast alle richtig. Eigenprogrammierung lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen.

2. Was soll sie können?

Funktionen

Mit ~ markierte Punkte haben keinen belegbaren Marktpreis. Sie werden nach Aufwand × Stundensatz geschätzt.

Mehrsprachigkeit

Zwei sehr verschiedene Wege — und sehr verschiedene Preise. Lies kurz die Beschreibung, das erspart später eine Enttäuschung.

3. Notdienst-Module anpassen
Notdienst-Module

Unsere eigenen Preise, kein Marktdurchschnitt — diese Module baut in Deutschland sonst niemand als Paket.

4. Inhalte, Bilder und Logo anpassen
Wer schreibt die Texte?
Bilder
Logo
5. Zeitrahmen anpassen
Wie eilig ist es?

Was zu diesem Preis gehört — und was nicht

Damit hinterher niemand sagen muss: „Ich dachte, das ist dabei."

Enthalten

    Nicht enthalten

      Womit wir bauen

      WordPress mit eigenem Theme — kein Baukasten, keine gekaufte Vorlage.

      Auf Wunsch bauen wir auch ohne CMS, komplett von Hand programmiert. Das ist rund 70 % teurer und lohnt sich nur bei besonderen Anforderungen an Tempo, Sicherheit oder Sonderfunktionen — dafür gibt es keine Fremd-Erweiterungen, die Lücken aufreißen können. Der Haken: Inhalte ändern läuft dann über uns, nicht über euch.

      • Shopify, Wix, Jimdo, Squarespace oder Webflow bauen wir nicht.
      • Wenn du dort bereits bist, ziehen wir dich auf WordPress um — Inhalte, Bilder und Weiterleitungen inklusive.
      • Warum: bei WordPress gehört dir der Quelltext, du kannst jederzeit umziehen und zahlst keine Umsatzprovision.

      Worauf der Preis beruht

      • Zwei Korrekturrunden sind enthalten: eine am Designentwurf, eine vor dem Start. Marktüblich sind ein bis drei — wir liegen also in der Mitte. Weitere Runden rechnen wir nach Aufwand ab, und zwar erst nach einem Angebot.
      • Der Preis geht davon aus, dass du Texte und Bilder lieferst. Wenn wir sie erstellen sollen, wähle es im Rechner aus — dann ändert sich der Preis.
      • Der Zeitplan gilt ab dem Tag, an dem alle Inhalte vorliegen. Fehlende Inhalte verschieben den Start, nicht den Preis.
      • Änderungen am Umfang nach Vertragsschluss werden gesondert angeboten. Es gibt keine stille Nachforderung.

      Auf welcher Grundlage wir arbeiten

      Werkvertrag nach §§ 631 ff. BGB

      • Wir schulden ein fertiges, funktionierendes Ergebnis — nicht nur geleistete Stunden. Das ist der Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag, und er geht zu deinen Gunsten.
      • Abnahme nach § 640 BGB: Erst nach deiner Abnahme wird die Schlussrechnung fällig. Vorher zahlst du nur die vereinbarten Teilbeträge.
      • Sechs Monate Gewährleistung auf das Werk. Mängel, die schon bei der Abnahme vorlagen, beheben wir kostenfrei. Gegenüber Verbrauchern bleiben die gesetzlichen Fristen unberührt.
      • Änderungswünsche nach Vertragsschluss bekommen ein eigenes kurzes Angebot, bevor wir sie umsetzen. Keine Arbeit ohne dein Ja, keine Rechnung ohne dein Ja.

      BGH, Urteil vom 04.03.2010 – III ZR 79/09; § 640 BGB; LG Saarbrücken 5 S 36/12 (Verjährung)

      In keinem Paket enthalten (6 Punkte)
      • Laufende Suchmaschinenoptimierung. Die technischen Grundlagen bauen wir ein (Titel, Struktur, Ladezeit, Auszeichnung). Laufende SEO-Betreuung ist eine eigene Leistung — das hat auch das AG Essen so entschieden (136 C 237/15): SEO ist nicht stillschweigend im Webdesign-Vertrag enthalten.
      • Rechtliche Prüfung von Impressum, Datenschutzerklärung und AGB — das darf nur eine Anwältin oder ein Anwalt
      • Werbebudget für Google Ads oder Social Media
      • Warenwirtschafts- oder ERP-Software selbst (die Anbindung ist buchbar)
      • Inhaltliche Pflege, wenn ihr sie nicht selbst übernehmen wollt
      • Hosting und Domain ab dem zweiten Jahr
      Aufschlüsselung des Ergebnisses
      Positionvonbis
      Mittel (10–15 Seiten) 4.500 12.000

      Dein Fahrplan

      Die Spalte rechts sagt dir, wie viel Zeit du einplanen musst. Das verschweigen die meisten.

        Passt das ungefähr?

        Dann sprechen wir 20 Minuten darüber. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung.

        Termin aussuchen Direkt anrufen Als PDF speichern

        Das PDF enthält deine Auswahl, den Garantiepreis und das Gültigkeitsdatum — ohne dass du Kontaktdaten hinterlassen musst.

        Das Ergebnis ist eine Orientierung auf Basis öffentlich belegter Marktdaten, kein Angebot.

        Ratenzahlung — was gilt und was dagegen spricht

        Was dafür gilt

        • Die Website oder Anwendung bleibt für die gesamten 24 Monate in Betrieb.
        • Bei Websites, Portalen und Apps läuft ein Betreuungsvertrag für dieselben 24 Monate mit. Er kostet dasselbe wie ohne Finanzierung — wir schlagen nichts auf. Bei reinen Grafik- und Druckaufträgen entfällt er.
        • Die Anzahlung ist vor Projektbeginn fällig, die erste Rate im Monat nach der Abnahme.
        • Bleiben zwei Raten offen, wird der Restbetrag fällig. Das steht im Vertrag und ist der einzige Punkt, an dem es unangenehm wird.
        • Ihr könnt jederzeit vorzeitig ablösen. Es gibt keine Vorfälligkeitsentschädigung, weil es keine Zinsen gibt, die uns entgehen könnten.

        Und was dagegen spricht

        • Ihr bindet euch für zwei Jahre. Wer das Geld hat, fährt mit der Einmalzahlung freier — dann könnt ihr die Betreuung nach dem ersten Jahr kündigen.
        • Die Betreuung ist bei dieser Variante Pflicht, sonst nicht. Rechnet sie in eure Gesamtkosten ein, nicht nur die Rate.
        • Wir prüfen vor Vertragsschluss kurz, ob der Betrieb die Raten tragen kann. Das ist keine Schufa-Abfrage, sondern ein Gespräch — aber wir sagen auch ab.

        Zur Ehrlichkeit gehört auch das: Ein Widerrufsrecht habt ihr hier nicht. Die Verbraucherschutzvorschriften für Kredite setzen einen entgeltlichen Vertrag voraus (§ 491 Abs. 2 BGB) — unsere Stundung ist zinsfrei, also greifen sie nicht. Auch § 513 BGB hilft Existenzgründern hier nicht weiter, weil er nur die §§ 491 bis 512 erstreckt. Anders liegt es nur, wenn ihr als Privatperson bestellt und nicht als Betrieb: Dann gilt § 515 in Verbindung mit § 514 Abs. 2 BGB, und ihr könnt binnen 14 Tagen widerrufen. Wir sagen euch vor Vertragsschluss, welcher Fall bei euch vorliegt.

        Eigene Summe im Ratenrechner durchrechnen

        Woher die Zahlen kommen (15 Quellen)
        • Overlay-Werkzeuge für Barrierefreiheit (unter 100 EUR/Monat) erfüllen die Anforderungen nicht. Echte Umsetzung im Quelltext beginnt laut Marktdaten bei rund 2.500 EUR.
        • Mehrsprachigkeit wird am Markt teils pauschal pro Sprache, teils als prozentualer Aufschlag von 30-50 % berechnet. Wir rechnen pauschal - das ist bei kleinen Projekten günstiger.
        • Für Mehrsprachigkeit als Pauschalpreis pro Sprache und für geschützte Kundenbereiche nennt keine der geprüften Quellen belastbare Marktpreise. Beide Werte sind Aufwandsschätzungen und im Ergebnis als solche gekennzeichnet.
        • Ab etwa 25 Seiten nennen die Quellen nur noch Einstiegspreise (Premium ab 15.000 EUR, Enterprise ab 25.000 EUR) statt Preisspannen. Der ausgewiesene Wert für sehr große Projekte ist deshalb eine Schätzung, kein belegter Marktpreis.
        1. firmencharisma.de belegt: Website-Komplettpaket zum Festpreis 1.499 EUR einmalig zzgl. 399 EUR/Jahr Hosting-Bundle; Online-Shop ab 1.499 EUR, Logo ab 499 EUR, Terminbuchung ab 399 EUR, weitere Sprachversion ab 599 EUR
        2. kopfundstift.de belegt: Preistabelle: One-Pager/Landingpage 1.000-2.500 EUR, kleine Website (5 Seiten) 2.500-5.000 EUR, Business-Website (10+ Seiten) 5.000-12.000 EUR, Enterprise/Portal ab 25.000 EUR; Template-Webdesign ab 500 EUR
        3. www.neuzeitwerber.de belegt: Starter (bis 5 Unterseiten) 2.500-4.500 EUR, Business (10-25 Unterseiten) 4.500-12.000 EUR, Premium/Enterprise ab 15.000 EUR
        4. kopfundstift.de belegt: Online-Shop einfach (bis 50 Produkte) 8.000-15.000 EUR, Online-Shop komplex 15.000-40.000 EUR
        5. go-webdesign.de belegt: Webdesign zum Festpreis: Onepager/Landingpage ab 490 EUR, Premium-Paket ab 2.490 EUR
        6. kopfundstift.de belegt: Texte und Inhalte 50-120 EUR pro Seite; weitere Nachschlaege: DSGVO 150-500 EUR, Wartung 300-1.000 EUR/Jahr, Datenuebernahme beim Relaunch 300-1.500 EUR
        7. skaletzphotography.de belegt: Business-Portraits ab 790 EUR netto, Mitarbeiterfotos ab 89 EUR pro Person (Teams ab 10 Mitarbeitern), weitere Pakete ab 990 / 2.200 / 3.500 EUR
        8. www.sabrinaschmieddesign.de belegt: Logo-Preisstufen: guenstige Logos 0-250 EUR, Einsteiger-Freelancer 250-800 EUR, erfahrene Freelancer 800-2.500 EUR, Design- und Markenagenturen ab 2.500 EUR; gutes Logo typischerweise ab 1.500 EUR
        9. www.sakura-tech.de belegt: Care-Paket fuer laufende Pflege ab 49 EUR pro Monat; Domain und Hosting ueblicherweise 5-15 EUR pro Monat
        10. davidkeiser.de belegt: Projektdauer: ein professionelles Website-Projekt dauert in der Regel vier bis acht Wochen, bei komplexeren Projekten zehn bis zwoelf Wochen
        11. kopfundstift.de belegt: Stundensaetze: Agentur 80-180 EUR, Freelancer 60-100 EUR, Senior Webdesigner 80-120 EUR, Einsteiger 30-50 EUR
        12. davidkeiser.de belegt: Zweisprachige Unternehmenswebsite 5.000-10.000 EUR; jede zusaetzliche Sprachversion schlaegt mit etwa 30-50 % des Basispreises zu Buche; Uebersetzung 8-15 Cent pro Wort
        13. svaerm.com belegt: Grobe Analyse der Barrierefreiheit 600-1.200 EUR, umfassende Analyse 5.000-10.000 EUR, barrierefreie Programmierung 5.000-15.000 EUR, Testing 2.000-3.500 EUR, KI-Audit-Tools 1.200-2.000 EUR/Jahr
        14. seiten-werk.com belegt: Onepager Festpreis 1.500-2.500 EUR, kompakte Firmenhomepage 3.000-6.000 EUR, groesseres Webprojekt 8.000-20.000 EUR; Shop mit geschuetztem Kundenbereich im mittleren fuenfstelligen Bereich; Wartung ab 95 EUR pro Monat
        15. unwashed.co belegt: Webtexte etwa 150-600 EUR pro Landingpage; Berufsverband Text empfiehlt 315 EUR pro Normseite, Deutscher Journalistenverband rund 200 EUR pro Normseite bzw. 80 Cent pro Wort

        Alle Quellen abgerufen am 25.07.2026. Preise netto.

        Womit wir in Köln anfangen würden

        Vor dem ersten Entwurf schauen wir uns an, was bei deinen wichtigsten Suchbegriffen tatsächlich auf Seite eins steht. In Köln ist das Ergebnis fast immer dasselbe: zwei bis vier Anzeigen, danach die Kartenergebnisse, dann Portale wie Branchenverzeichnisse und Bewertungsseiten. Einzelne Betriebe kommen oft erst weiter unten. Diese Reihenfolge bestimmt, was sich lohnt.

        Daraus ergeben sich meist drei Schritte. Erstens das Google-Unternehmensprofil vollständig füllen, weil die Karte über der organischen Liste steht. Zweitens zwei bis vier Seiten für die Stadtteile bauen, in denen du wirklich arbeitest — mit Anfahrtszeiten, typischen Aufträgen und Bildern von dort. Drittens die Ladezeit auf dem Handy prüfen, weil ein großer Teil der Kölner Suchanfragen unterwegs entsteht und jede zusätzliche Sekunde Anfragen kostet. Erst danach reden wir über Gestaltung.

        Wir sitzen in Köln — und sagen auch, was das nicht bedeutet

        Köln ist unser Standort, hier ist unsere Anschrift, hier findet ihr uns im Impressum. Ein Termin vor Ort ist entsprechend unkompliziert.

        Was ein Kölner Standort nicht bedeutet: dass wir die Stadt besser kennen als du deinen eigenen Markt. Wir wissen, wie Suchergebnisse in Köln aussehen. Du weißt, warum deine Kunden anrufen. Beides gehört in die Website — deshalb ist das erste Gespräch bei uns kein Präsentationstermin, sondern ein Interview.

        Häufige Fragen

        Lohnt sich lokale Suchmaschinenoptimierung in einer Millionenstadt überhaupt?

        Ja, aber nicht auf Stadtebene. „Köln“ allein ist für die meisten kleinen Betriebe kein erreichbares Ziel. Erreichbar sind Stadtteil und Leistung in Kombination, dazu die Karte. Wer eine Million Einwohner als Zielgruppe definiert, erreicht niemanden.

        Sollen wir eigene Seiten für Kölner Stadtteile anlegen?

        Nur, wenn es je Stadtteil etwas zu sagen gibt: Referenzen, Anfahrtszeiten, Besonderheiten der Bebauung, andere Kundengruppen. Zehn Seiten mit demselben Text und ausgetauschtem Ortsnamen sind Doorway-Seiten. Google erkennt das, und es schadet der ganzen Domain.

        Warum nennt ihr für Köln zwei Einwohnerzahlen?

        Weil es zwei gibt. Die amtliche Fortschreibung und das städtische Melderegister zählen unterschiedlich. Wir könnten uns die schönere aussuchen, aber dann wäre die Zahl eine Behauptung und keine Angabe. Dasselbe Prinzip gilt auf allen unseren Ortsseiten: Wo eine Zahl fehlt, schreiben wir hin, dass sie fehlt.

        Quellen

        Was eine Website bei uns kostet

        Feste Preise, netto, ohne Anfrage und ohne Rückruf-Falle. Was jeweils dazugehört und was nicht, steht vollständig auf der Preisseite.

        Der Betrag auf einen Schlag ist zu viel? Es gibt die zinsfreie Ratenzahlung: 30 bis 50 % Anzahlung je nach Projektgröße, den Rest über 24 Monate — ohne Zins, ohne Gebühr, ohne Aufschlag auf den Preis.

        Alle Preise, Grenzen und der Stundensatz